ie Schenkerei.Is des a´ Lust is´ des a´ Freid, wenn´s zugeht auf die Weihnachtszeit. Ganz aufgregt rennt so mancher rum, und denkt, - so langsam werd mer des zu dumm. Die Schenkerei , des hie und her, des Klump des werd bloss immer mehr. Es derf ja a´ net zuviel kosten, wenn´s dann nu afängt, bald zu rosten. So is´es halt af dieser Welt, die Reich´n hock´n afn Geld. Der Hans, der was scho was er mecht, a´ Cam Corder, des wär net schlecht. Die Liesl sacht drauf, ganz bescheiden, ich mecht a´ Blus´n ganz aus Seiden. Kla Max der mecht a Eisenbahn, die läßt er Toch und Nacht dann fahr´n. Die Gunda wüncht sich Schmuck aus Gold, eigentlich hot´s erst gor nix g´wollt. Des sind Wünsch , die net viel kosten? lauter riesengroßa Posten? No ja, a Klump soll´s ja a´net sei, wenn´s scho sei muß die Schenkerei. Ich hob´s scho gsacht, des hie und her, der a schenkt des, der and´re mehr. Seit Wochen bin i´scho am Denken, was soll i´bloß an jeden schenken, Wos klans, des is´grad richti, weil Schenken is´ja gor net wichti. Den Frieden auf der ganzen Welt, des wünsch ich uns, weil des bloß zählt. |
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